
Sie hatten das Glück, einen Garten zu haben, aber jetzt müssen Sie ihn langfristig pflegen. Unter den vielen notwendigen Werkzeugen für Gartenarbeiten haben Sie sich für einen elektrischen Rasenmäher entschieden. Er ist für kleine und große Flächen geeignet und verfügt über weitere Eigenschaften. Um also einen elektrischen Rasenmäher gemäß Ihren Bedürfnissen auszuwählen, müssen Sie einige Hauptmerkmale berücksichtigen. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Sie einen guten elektrischen Rasenmäher auswählen.
Bestimmen Sie den Typ des elektrischen Rasenmähers
Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von Typen elektrischer Rasenmäher, und jeder hat seine eigene Schnitt- und Funktionsweise. Mit anderen Worten, jeder von ihnen eignet sich für eine spezifische Verwendung. Unter anderem ermöglichen Ihnen die elektrischen Spindelmäher eine perfekte Schnittqualität. Sie sind für die anspruchsvollsten Benutzer gedacht und werden zu einem hohen Preis angeboten. Die Rasenmäher mit Luftkissen eignen sich für kleine Gärten und bieten einen sauberen, präzisen Schnitt. Sie sind leistungsstark, wendig und arbeiten mit dem Mulchsystem. Auf Facebook erfahren Sie mehr über die verschiedenen Typen elektrischer Rasenmäher.
Lesetipp : Wie wählt man das richtige Druck- und Stickunternehmen für Ihre Textilprojekte aus
Berücksichtigen Sie die Hauptmerkmale
Nachdem Sie sich für den Typ des Rasenmähers entschieden haben, sollten Sie die folgenden wichtigen Punkte berücksichtigen.
Die Leistung
Die elektrischen Rasenmäher mit Kabel sind je nach zu mähender Fläche mit unterschiedlichen Leistungen ausgestattet. Eine Leistung von 1000 bis 1300 W ist für eine Fläche von 300 m² unerlässlich. Darüber hinaus werden Rasenmäher mit 1400 bis 1800 W für Flächen bis zu 700 m² empfohlen. Bei Akku-Rasenmähern müssen hauptsächlich die Leistung und die Autonomie berücksichtigt werden. Die Spannung der Batterie wird in Volt und die Autonomie in Ampere-Stunden angegeben. Wenn diese beiden Werte hoch sind, können Sie sicher sein, dass Ihr Rasenmäher leistungsstark ist und eine lange Laufzeit hat. Zur Orientierung: Für einen Garten bis 300 m² sind 18 V und 2 Ah erforderlich, für 300 bis 500 m² sind es 36 V und 3 Ah. Schließlich wird für Rasenflächen von 500 bis 700 m² empfohlen, sich für 36 V und 5 Ah zu entscheiden.
Auch lesenswert : Wie wählt man die beste Benzinbohrmaschine aus?
Die Schnittbreite
Die Schnittbreite Ihres Rasenmähers bestimmt die Anzahl der Runden, die Sie machen werden. Mit anderen Worten, sie steht im Verhältnis zur Fläche des Gartens. Eine Schnittbreite von 35 bis 46 cm ist ideal für kleine Gärten. Für Rasenflächen von 400 m² bis 700 m² sollten Sie sich für eine Breite zwischen 46 und 53 cm entscheiden. In Bezug auf die Höhe sollte sie an die Höhe des Grases angepasst werden. Je nach Modell variiert die Höhe, liegt aber zwischen 20 und 60 mm. So hat ein Standard-Schnitt eine Höhe von 35 bis 45 mm. Ein Schnitt von 20 bis 30 mm ist ideal für einen kurzen Rasen, während 50 bis 60 mm für eine Wiese geeignet sind.
Fangsack und Gewicht
Die Fangsäcke sind entweder aus Stoff oder aus Kunststoff. Die Säcke aus Stoff sind leicht und erfordern regelmäßig eine Reinigung mit Wasser, im Gegensatz zu den Kunststoffsäcken. Je nach gewähltem Modell variiert das Fassungsvermögen zwischen 30 und 60 Litern. Für einen kleinen Garten von weniger als 400 m² reicht ein Sack mit 30 Litern aus. Für größere Gärten sind Säcke mit 50 oder 60 Litern erforderlich. Im Allgemeinen variiert das Gewicht der Rasenmäher zwischen 6 und 15 kg. Es liegt an Ihnen, die Modelle zu vergleichen, um einen leichten Rasenmäher auszuwählen.